Ferhat Macar
Technik, Beratung & Verkauf
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Eckverbindungskappen sind Kunststoffabdeckungen für montierte Eckverbinder; sie schließen deren sichtbare Außenseite ab, verdecken die Befestigungszone und übernehmen keine tragende Verbindungsfunktion. Das Sortiment folgt der Verbindergeometrie: eine gemeinsame schmale Steckkappe für 30×30 und 45×45, breite Kappen für 20×25, 30×30, 40×40, 45×45, 60×60, 80×80 und 90×90, lange Ausführungen für 30×60 und 40×80, quadratische Kappen für 20×20, 30×30, 40×40 und 45×45 sowie eine dreieckige Kappe für 40×40 und Radiuskappen in 20×20, 30×30 und 45×45. Typische Einsatzorte sind sichtbare Eckknoten an Profilrahmen, Maschineneinhausungen, Tischen, Regalen, Ständen und Paneelen.
Entscheidend ist nicht nur das Profilmaß: Die Kappe muss zum konkreten Eckverbindertyp, seiner Außenkontur und Rast- beziehungsweise Aufsteckgeometrie passen. Bei breiten Eckwinkeln trennt das Sortiment ältere Ausführungen von einer neuen Kappengeneration für 20×25, 30×30, 40×40 und 45×45; gleiche Maße erlauben daher keinen Austausch. Schmale, lange, Radius-, quadratische und dreieckige Varianten sind ebenfalls formgebunden. Bei Radius-Eckknoten richtet sich die Wahl danach, ob die sichtbare Ecke gerundet oder quadratisch auslaufen soll. Die dreieckige 40×40-Kappe deckt den zugehörigen Dreieck-Eckverbinder ab; sie verbindet die Profile nicht selbst. Vor der Bestellung deshalb Verbinderfamilie, Profilmaß, Kontur, Generation und Befestigungsart anhand der Zeichnung abgleichen. Profil-Stirnkappen dagegen verschließen offene Profilenden, nicht die Außenseite eines Eckverbinders.
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