Ferhat Macar
Technik, Beratung & Verkauf
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Die T-Modul-Mutter ist ein kompakter, einschwenkbarer Nutenstein für 6-mm-Nuten an Profilen, Linearmodulen und Bettungen. Ihr 16 mm langer, 11 mm breiter und 5,5 mm hoher Stahlkörper besitzt einen 6,1-mm-Führungssteg und eine mittige Gewindebohrung. Im Sortiment steht dieselbe Bauform mit M4, M5 oder M6; die Varianten wiegen laut Produktdaten 4, 4 beziehungsweise 3 g. Damit entsteht ein verschiebbarer Gewindepunkt für Schalter, Sensoren und passend ausgelegte Anbauteile. Die frühere Formulierung „Alternativbeschlag“ bezeichnet keinen separaten Beschlag, sondern eine alternative Befestigungsmöglichkeit im Modulkanal.
Die gerundete Unterseite ermöglicht das Einschwenken durch die zugängliche Nutöffnung; anschließend führt der Steg die Mutter längs im Kanal. Ein freies Profilende ist dafür nicht der einzige Montageweg, doch Nutquerschnitt und Platz zum Einschwenken müssen zur konkreten Profil- oder Modulgeometrie passen. Anders als Feder- oder Kugel-Nutmuttern besitzt diese einteilige Bauform keine Positionierhilfe. Sie ist auch keine Hammer-, Rändel-, Rechteck- oder gewöhnliche T-Nut-Mutter und daher nicht allein wegen gleicher Nut- oder Gewindeangabe austauschbar.
• Nutweite 6 und Kanalquerschnitt des Profils, Moduls oder der Bettung abgleichen.
• M4, M5 oder M6 passend zu Schraube, Anbauteil und erforderlicher Einschraublänge wählen.
• Zugang zur Nut sowie Einsetz-, Verschiebe- und Werkzeugweg vor der Montage prüfen.
• Bei vertikaler Nut die fehlende Feder- oder Kugelvorpositionierung berücksichtigen.
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