Ferhat Macar
Technik, Beratung & Verkauf
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Diese T-Nut-Muttern bilden in Aluminiumprofilen den innenliegenden Gewindepartner für Schrauben. Das Sortiment umfasst elf kompakte Ausführungen: Nut 6 mit M4, M5 oder M6, Nut 8 mit M4, M5, M6 oder M8 sowie Nut 10 mit M4, M5, M6 oder M8. Ihre T-förmige Haltegeometrie liegt beidseitig hinter den Nutflanken an; so lassen sich Winkel, Halter, Platten und andere Anbauteile am Profil verschrauben. Genau diese Bauart wird vom offenen Profilende längs in die Nut eingeschoben und anschließend zur Montagestelle geschoben. Sie ist nicht nachträglich von oben einsetzbar. Benötigte Muttern müssen deshalb eingeplant werden, bevor die Profilenden unzugänglich werden.
Für die Auswahl sind zuerst Nutreihe und Innengewinde abzugleichen; zusätzlich müssen T-Querschnitt, Bauhöhe und Auflagebreite zur konkreten Nutgeometrie passen. Schraubenlänge, Bauteildicke und die Auslegung der gesamten Verbindung sind gemeinsam zu prüfen. Gegenüber gezackten beziehungsweise Rändelmuttern besitzt diese Familie keine verzahnte Kontaktfläche. Lange Nutensteine bieten eine ausgedehntere Auflage für stirnseitige Profilverbindungen, rechteckige Nutensteine eine andere Plattengeometrie. Federmuttern dienen der Positionshaltung in der Nut; Kugel-Nutmuttern lassen sich von oben eindrehen und werden durch ein federbelastetes Druckstück gehalten. Hammerkopfvarianten kombinieren den Nutkopf mit einem herausstehenden Gewindebolzen. Die kompakten T-Nut-Muttern dieser Kategorie sind daher für planbare Montagen vorgesehen, bei denen ein breiter Gewindeträger bereits während des Profilaufbaus eingeschoben werden kann.
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