Ferhat Macar
Technik, Beratung & Verkauf
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Die höhenverstellbaren Metallfüße bilden tragende Stützbeine für gerade oder geneigte Förderer. Das Sortiment umfasst Stahlvarianten für die Fördererprofile 23×75 und 23×127. Teleskopartig ineinandergreifende Rohrteile stellen die Förderhöhe innerhalb des jeweiligen Bereichs ein; die Produktunterlagen nennen jedoch keine stufenlose Verstellung. Oben verbindet eine gelochte Anschlussplatte den Fuß direkt mit dem Förderkörper. Ihr Gelenkpunkt und das bogenförmige Langloch ermöglichen die Winkelausrichtung, ohne einen beliebigen oder fest bezifferten Winkelbereich zu versprechen. Für diese direkte Verbindung ist laut Hersteller kein zusätzliches Sigma-Profil erforderlich.
• 23×75, klein: 530–875 mm
• 23×127, klein: 570–870 mm
• 23×127, groß: 750–1.200 mm
Entscheidend für die Auswahl sind zunächst Fördererprofil und benötigte Förderhöhe; bei 23×127 trennt der Höhenbereich die kleine von der großen Ausführung. Danach sind Lochbild und Abmessungen der Anschlussplatte, gewünschte Neigung sowie die vorgesehene Verschraubung am Förderkörper zu prüfen. Standfuß oder Bodenbefestigung müssen passend zum Untergrund und zum gewählten Beinabschluss geplant werden. Die zulässige Belastung lässt sich nicht aus dem Verstellbereich ableiten: Förderergewicht, Fördergut, Antriebskräfte, Neigung, Anzahl und Abstand der Stützstellen sowie erforderliche Querverbände gehören in ein gemeinsames Last- und Stabilitätskonzept. So wird die benötigte Arbeitshöhe erreicht, ohne Anschlussgeometrie und Standfestigkeit getrennt voneinander zu betrachten.
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