Nicht-angetriebene Systeme
60x80 Profilbett-Wagen
60x80 Profillager Ø10 GCR15
80x80 Profilbett-Wagen
80x80 Profillager Ø12 GCR15
Blockbett Ø6 Doppelte Verriegelung
Ø12 Blocklager GCR15
Ø20 Blocklager GCR15
Ø4 Blocklager CK45
Ø6 Blocklager GCR15
Ø8 Blocklager GCR15
Geschlossenes Rollenblocklager Ø8 GCR15
Geschlossenes Linearblocklager – Laufwagen
Geschlossenes Linearblocklager – Meterware
Ø6 Blocklager – Laufwagen
Ø8 Blocklager – Laufwagen
38x50 Profilbett-Wagen
Ø4 Blockbett-Wagen
Ø12 Blocklager – Laufwagen
Ø20 Blocklager – Laufwagen
Geschlossenes Rollenblocklager – Laufwagen
Nicht-angetriebene Systeme übernehmen die geradlinige Führung, enthalten jedoch keinen integrierten Motor-, Riemen-, Spindel- oder Zahnstangenantrieb. Der Wagen wird deshalb von Hand oder durch einen separat ausgelegten Antrieb, etwa einen Pneumatikzylinder, über das Profil bewegt. Das Sortiment umfasst Blocklagerprofile mit Ø 4, Ø 6, Ø 8, Ø 12 und Ø 20 sowie passende Bettwagen. Je nach Baugröße stehen Standardwagen, geschützte und geschmierte Ausführungen sowie Wagen mit Einzel- oder Doppelverriegelung zur Auswahl. Hinzu kommen ein geschlossenes Rollenblocklager Ø 8 mit offenen oder geschlossenen Drei- und Vierlagerwagen sowie profilbasierte Lager in 38 × 50, 60 × 80 und 80 × 80 mm. Typische Einsatzfelder sind T-Schlitten, Maschinentische, Verstell- und Zuführmechanismen, Paneelanwendungen, Türen und Schiebeanlagen sowie bewegliche Vorrichtungen an Schneid- und Abkantmaschinen.
Für die Auswahl sind Verfahrweg, bewegte Masse, Belastungsrichtung und Kippmomente gemeinsam zu betrachten. Ein außermittiger Lastschwerpunkt beansprucht den Wagen zusätzlich; Baugröße, Profilquerschnitt, Wagenabmessung und Anzahl der Rollen beziehungsweise Lager müssen dazu passen. Kleinere Systeme sind für leichte Mechanismen vorgesehen, während größere Profile stärkere Lasten und Momente aufnehmen sollen; maßgeblich bleiben die technischen Daten der jeweiligen Ausführung. Außerdem sind Führungsprinzip, offene oder geschlossene Wagenbauform, erforderliche Verriegelung, verfügbare Schienenlänge und Einbauraum abzugleichen. Ebene, ausreichend steife und parallel ausgerichtete Montageflächen sowie eine möglichst geradlinig eingeleitete externe Antriebskraft unterstützen einen gleichmäßigen Lauf. Bei Staub oder Bearbeitungsrückständen sollten Schutzvariante und Schmierkonzept gezielt anhand der Umgebung gewählt werden.
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Technik, Beratung & Verkauf
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Beratung & Verkauf